Innsbruck goes Timesqare

Innsbruck goes Timesqare
jonas
IKB Videowall

Auch, wenn der New York-Vergleich noch etwas hinken mag: Die neue Videowall, die sich Innsbruck in sein Zentrum holte, ist wegweisend und anziehend.

Es gibt Bildschirme, die versteckt man lieber in einem Fernsehschrank. Und dann gibt es welche, die will man der ganzen Stadt zeigen. Auf die neue, 110 Zoll große Videowall aus dem Hause Peakmedia trifft definitiv letzteres zu: Die Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) holten sich die eigens angefertigten Displayinstallation ins Schaufenster ihres Firmensitzes am Landhausplatz – und somit direkt ins Herz der Landeshauptstadt Tirols.

Dem Ehrenplatz selbstverständlich angemessen sind die technischen Komponenten der Installation: Sie besteht aus vier 55-Zoll-Displays, die in einem detailverliebt produzierten Gehäuse zusammenfinden. Der Rahmen der Videowall (wobei der Begriff „Rahmen“ angesichts der ultradünnen Bauweise wie eine schiere Übertreibung wirkt) mündet in stabile Rollen – die Videowall ist somit auch mobil einsetzbar. Durch die Aluminiumbauweise – übrigens lokal produziert – büßt das Gehäuse aber keinen Deut an Robustheit ein. Die verwendeten Semi-Outdoor-Bildschirme wiederum stammen aus LGs High-Brightness-Serie und liefern selbst bei strahlendem Sonnenschein messerscharfe Bilder. Für Windowshopping bei Kaiserwetter also wie gemacht.

Sowohl die Software als auch der Player für die Distribution der Inhalte stammen aus dem Hause Peakmedia. Die IKB bewirbt mit ihrer Hilfe ihr breit gefächertes Portfolio: Das Unternehmen versorgt weite Teile Tirols mit erneuerbarem Strom und quellfrischem Wasser, vernetzt Haushalte mit Glasfaser-Internet, beseitigt Abfall und betreibt mehrere Bäder und Saunen. Außerdem ist es Digital Signage Kooperationspartner von Peakmedia in Innsbruck.


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